#realness

Inklusion als Standard-Einstellung. Im Text und im Web.
Ich bin Beccs Riley.
Hier kommt normalerweise der ganze „das bin ich, dort hab ich studiert, das kann ich”-Teil hin. Bei mir nicht. Ich hab mir das meiste selbst beigebracht und dann durch Weiterbildungen die Lücken gefüllt.
Ich mache Kommunikation zugänglich, weil ich immer wieder Barrieren erlebt habe. Ich will praktische Inklusion: Im Code. In Texten. (Eigentlich überall, aber in den beiden Bereichen kann ich es auch umsetzen.)
Meine Pronomen sind es/nims oder they/them. Das ist aber nur wichtig, wenn du über mich sprechen willst. (Oder lästern.) Alles außer sie/ihr geht aber auch. Ich bin da flexibel.
Ich bin autistisch und pflegebedürftig – und deshalb selbstständig. Meine Behinderung ist kein Hindernis, das ich überwunden habe. Sie ist der Grund, warum ich die Dinge sehe, die andere übersehen. Warum ich Barrieren erkenne – im Code, in Texten, in Köpfen.
Sie ist auch der Grund, warum ich Minzgespinst n.e.V. gegründet habe.
#realness bedeutet: kein Baukasten, kein Blabla. Ich sage dir auch, wenn ich deine Entscheidungen für unsinnig halte.
(Und begründe es.)
